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 Durchgängige Kommunikation:
IO-Link auf dem Weg zum globalen Industrie-4.0-Standard
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 Die vernetzte Produktion im Zeitalter von Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge braucht durchgängige Informationskanäle, die bis in die unterste Feldebene reichen.

Es gilt die Forderung nach globaler Verfügbarkeit von Daten und Informationen einschließlich intelligentem, selbstständigem Austausch zwischen den einzelnen Komponenten.


Mit dem IEC-Standard IO-Link wurde vor knapp zehn Jahren ein solcher Kanal geschaffen. Inzwischen ist die Technologie ausgereift. Sie hat sich in der Praxis hervorragend bewährt und ist weltweit verbreitet. Ihre Wachstumsraten zeigen, dass sie auf dem besten Weg ist, zum globalen Industrie-4.0-Standard zu werden.

Als weltweit etablierter Standard bietet der system- und feldbusunabhängige Kommunikationsstandard IO-Link viele Vorteile. Durch die universelle und kompatible Schnittstelle wird eine einheitliche Vernetzung von Sensoren und Aktuatoren ermöglicht, was die Kosten bei Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Anlagen senkt.

Zusätzlich bietet IO-Link die Möglichkeit neben den Prozessinformationen weitere Informationen zu gewinnen und auszuwerten. Pepperl+Fuchs bietet ein breites Portfolio an IO-Link Infrastrukturkomponenten und IO-Link Geräten an:

 Ethernet-IO-Modul mit IO-Link-Master
   für 8 Ein-/Ausgänge (ICE1-8IOL-G60L-V1D)
 IO-Link USB Master (IO-Link-Master02-USB)
 SmartBridge (WRM-F301-IO-B15-2V15)
 Optische Sensoren (z.B. MLV41 Serie,
   VDM28 Serie, R10x Serie, R20x Serie )
 Induktive Sensoren (z.B. F112 Serie, F90 Serie,
   R1 Serie)
 Ultraschall Sensoren (z.B. 30GM Serie, F77 Serie)
 RFID Schreib-/Leseköpfe (z.B. IQT1*-IO Serie)
 I/O-Hub mit IO-Link-Schnittstelle für 16 digitale
   Eingänge (ICA-16DI-G60A-IO)

Auf einen Blick:
 IO-Link-Komplettlösung aus einer Hand: Sensoren,
   Master und Infrastrukturkomponenten für
   einfachste Inbetriebnahme und Integration
 Flexible Applikationslösung dank vielfältiger
   Sensor-Wirkprinzipen
 Bereit für Industrie 4.0: zukunftssicher durch
   internationalen herstellerübergreifenden Standard
 Minimierte Stillstandzeiten durch effiziente
   Wartung und durchgängig Diagnosemöglichkeiten
 Nachhaltige Kostenreduzierung durch erhöhte
   Anlagenverfügbarkeit und reduzierte
   Installationskosten
   
   
 
 
 
 
 
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IO-Link Portfolio. (Bild: Pepperl+Fuchs)
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